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Madlen Sander (31, M.Sc. Chemie, wissenschaftliche Hilfskraft) kühlt Proben mit flüssigem Stickstoff am 23.10.2014 in der Biobank der Universitätsklinik Leipzig (Sachsen). Durch den ausgedehnte Förderung des Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) konnte die Kapazität der Biobank durch Anschaffung weiterer Kühltürme um 430000 Proben auf rund 2 Millionen erhöht werden. Eingelagert werden unter anderem Vollblut, Plasma, Urin, Haare, Muttermilch oder Gewebeproben. <br />
Foto: Christian Modla (ehem. Nitsche)